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Brasidas foveolatus
(Redtenbacher, 1906) PSG Nr. 301

Königreich: Animalia
Stamm: Arthropoda
Klasse: Insecta
Ordnung: Phasmatodea
Familie: Heteropterygidae
Unterfamilie: Obriminae
Genre: Brasidas
Brasidas foveolatus ist eine mittelgroße Art, die auf der Insel Mindanao (Philippinen) beheimatet ist. Diese Art hat zwei charakteristische Hohlräume im Mittelsternum unter dem Hinterleib (siehe Fotos unten auf der Seite).
Brasidas foveolatus ist sehr einfach zu züchten.
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Für die Eier:
Stellen Sie eine Inkubationsbox bereit. Wir empfehlen unsere mikroperforierten Boxen mit Deckel. Dann mehrere Möglichkeiten:
Für junge Leute:
Entweder man zieht sie zusammen mit den Erwachsenen auf (Vorsicht beim Futterwechsel, die Jungen sind klein und zerbrechlich) oder man zieht sie separat auf. Daher muss das gleiche Terrarienmodell wie bei den Erwachsenen verwendet werden, allerdings in kleinerer Größe.
Der Boden des Terrariums wird mit angefeuchteten Papiertüchern abgedeckt, um eine gute Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten und die Pflege des Terrariums zu erleichtern.
Für Erwachsene:
Mindesthöhe (empfohlen) des Terrariums: 2,5-fache Größe des erwachsenen Weibchens.
Die Größe des Terrariums hängt von der Anzahl der Exemplare ab. Planen Sie beispielsweise für 1 oder 2 Paare ein Terrarium von 30 cm x 30 cm x 45 cm. Wichtig ist eine ausreichende Höhe für die Mauser.
Darüber hinaus muss das Terrarium schlecht belüftet sein. Zum Beispiel mit einem kleinen Maschenbereich und den anderen aus Glas. Dies trägt dazu bei, eine ausreichende Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten.
Der Boden des Terrariums wird mit angefeuchteten Papiertüchern abgedeckt, um eine gute Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten und die Pflege des Terrariums zu erleichtern.
Damit das Weibchen Eier legen kann, müssen Sie einen Nistkasten bereitstellen, d. h. einen Kasten mit mindestens 4/5 cm organischer Erde, Vermiculit, Torf, Sand oder einer Mischung dieser Elemente. Sie benötigen daher ein flaches Gefäß, damit das Laichsubstrat zugänglich ist.
Diese Art ernährt sich hauptsächlich von Brombeeren, Himbeeren und Efeu.
Dazu müssen Sie die Zweige im Terrarium platzieren, indem Sie die Stängel in ein Glas mit Wasser legen (um ein Ertrinken zu vermeiden, achten Sie darauf, den Eingang zum Glas beispielsweise mit Papiertüchern zu blockieren).
Wiederholen Sie den Vorgang, sobald das Essen zu welken beginnt.
Temperatur: zwischen 20°C und 25°C.
Hygrometrie:
Für die Eier: Das Inkubationsmedium und die Atmosphäre müssen feucht bleiben. Dazu müssen Sie bei Bedarf sofort etwas Wasser aufsprühen. Seien Sie vorsichtig, wenn es zu trocken ist. Entweder kommt es nicht zur Geburt, die Jungen können möglicherweise nicht vollständig aus dem Ei schlüpfen oder sind schlecht geformt.
Für junge Leute: Feuchte Atmosphäre erforderlich, etwa 70/90 % Luftfeuchtigkeit. Seien Sie vorsichtig, wenn es zu trocken ist, dass die Mauser übersehen wird. Dank des Blattwerks kann die Nahrungspflanze für Feuchtigkeit sorgen. Andernfalls sollten Sie bei Bedarf sofort etwas Wasser aufsprühen.
Für Erwachsene: Feuchte Atmosphäre erforderlich, etwa 70/80 % Luftfeuchtigkeit. Dank des Blattwerks kann die Nahrungspflanze für Feuchtigkeit sorgen. Andernfalls sollten Sie bei Bedarf sofort etwas Wasser aufsprühen.
Beleuchtung : Beleuchtung ist optional, wenn das Umgebungslicht ausreichend ist. Andernfalls ist eine zusätzliche Beleuchtung erforderlich.
Legemethode: Das Weibchen vergräbt seine Eier.
Verlegehäufigkeit: Die Verlegung erfolgt periodisch. Tatsächlich ist der Bauch des Weibchens noch dünn, sobald es erwachsen ist. Nach einigen Wochen und nach der Paarung wächst und dehnt sich der Hinterleib bis zum Laichen aus.
Eierernte: So bald wie möglich oder jedes Mal, wenn Sie das Terrarium reinigen und das untere Papiertuch wechseln.
Inkubationsdauer: 3 bis 5 Monate. Es ist auf eine gute Luftfeuchtigkeit zu achten und darauf zu achten, dass sich kein Schimmel bildet.
Entwicklungszeit : 4 bis 5 Monate.
Verteidigung: Keiner
Fortpflanzung: sexuell oder Parthenogenese.
Verteidigung: Keine
Aktivität: Nachtaktive Stabheuschrecke. Der Tag versteckt sich in den Zweigen. Die Nacht bewegt sich, frisst und die Weibchen legen Eier.
Fruchtbarkeit: Mittel bis hoch


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