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Jung = 1 cm bis 4 cm. Mittlerer Erwachsener = ab 4 cm
Atopochetus spinimargo
(Pimvichai, Enghoff, Panha & Backeljau, 2018)
Königreich: Animalia
Stamm: Arthropoda
Klasse: Diplopoda
Ordnung: Spirobolida
Familie: Pachybolidae
Gattung: Atopochetus
Atopochetus spinimargo ist eine in Ostthailand und Vietnam heimische Art. Als Erwachsener misst es etwa 10 cm. Es hat schöne orange Streifen.

Was Sie möglicherweise benötigen:
Die Haltung einer Gruppe von 5 Atopochetus spinimargo ist in einem Terrarium von mindestens 20x20x20 (LxBxH) möglich. Dieses Terrarium kann aus Glas oder Kunststoff bestehen. Es darf nicht zu viel belüftet sein. Sie können auch Kunststoffboxen verwenden, indem Sie einige Belüftungslöcher darin machen. Ziel ist es, eine feuchte, aber leicht luftige Atmosphäre aufrechtzuerhalten.
Am Boden des Terrariums werden mindestens 5 bis 10 cm Substrat eingebracht. Der Bodengrund ist essenziell, da er den Tieren Lebensraum und Nahrung zugleich bietet. Wir empfehlen außerdem, verrottete Holzstücke zu entsorgen.
Das Terrarium kann mit Rinde, Moos, Blättern (Eiche, Buche oder Kastanie) oder Ästen dekoriert werden.
Temperatur: Etwa 20–25 °C.
Luftfeuchtigkeit: 70 – 85 %. Der Untergrund muss feucht bleiben.
Beleuchtung: Ausreichendes Umgebungslicht.
Die Grundnahrung ist das Substrat . Dieses besteht im Wesentlichen aus zersetztem und zerkleinertem Laub und Holz von Eichen, Buchen oder ggf. Kastanien. Wir empfehlen dringend, Totholzstücke in das Terrarium einzubringen.
Sie können Obst und Gemüse, Fischfutter/Proteinergänzungsmittel und/oder Flechten hinzufügen.
Eine Kalziumzufuhr wird empfohlen, Wir werden daher Tintenfischknochen, Kalksteinpulver oder Reptilienkalzium als Ergänzung hinzufügen.
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Entwicklung
DURCHSCHNITT
LEBENSDAUER IM ERWACHSENEN
6 Monate bis 1 Jahr
Geschlechtsbestimmung: Wie bei den meisten Tausendfüßern entwickeln sich ein oder zwei Beinpaare am siebten Segment des Männchens zu einem Fortpflanzungsorgan, das auch Gonopod genannt wird.
Fruchtbarkeit, Paarung und Legereife: Hohe Fruchtbarkeit bei optimalen Bedingungen.
Verteidigungsmittel: Tausendfüßer sind langsame Tiere und daher anfällig für Raubtiere. Eine Möglichkeit zur Selbstverteidigung besteht darin, sich ganz eng einzuwickeln und so die Beine und die empfindlichere Rückenregion zu schützen. Raubtiere werden Schwierigkeiten haben, die Eizelle so zu verschlucken. Es kann auch eine abstoßende Substanz mit einem unangenehmen und reizenden Geruch absondern. Dadurch können orange-gelbe Flecken auf den Fingern zurückbleiben, die innerhalb weniger Tage verschwinden. Nach dem Umgang damit sollten Sie sich immer die Hände waschen oder Handschuhe tragen.
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